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Zu Besuch bei der Hochschule in Wismar

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„Von der technischen Zeichnung zum Produkt“.

Mit dem Start in die nächste Freiarbeit, haben sich die Schüler der 7 und 8 Klasse einmal ganz genau angesehen wie eigentlich Produkte entworfen werden.
Dafür besuchten wir am 30.11.2017 die Hochschule Wismar und konnten – geführt von Studenten der Fakultät Produktdesign – einen umfangreichen Einblick in die Werkstätten erhalten.
Kreative Studenten saßen in ihren Ateliers, Werkstattleiter erklärten ihre Maschinen und auch einen 3 D Drucker bekamen die Schüler zu sehen.
Es wurden viele Fragen gestellt und Einblicke in die Welt des Designs  vorgestellt. Wie entsteht z.B. ein Barhocker, oder ein Schuh?
Zum Abschluss des Tages gingen die Schüler -  wie richtige Studenten -  in der Mensa der Hochschule richtig lecker essen.

Einige richtig schöne Schülerbeiträge zum Thema findet ihr unterhalb der Fotogalerie.

  


Schüler-Reportagen zum Besuch der Hochschule Wismar (Auftakt FA von der Idee zum Produkt, Klasse 7/8)

Lena und Nora:

„Design verändert die Welt!“. So begrüßt uns Herr Stephan Schulz, der uns zu diesem Thema einen Vortrag hält. Der Schwerpunkt liegt dabei unter anderem auf „smart materials“. Verdeutlicht wird der Vortrag dann noch durch Bilder und kurze, anschauliche Videos.

Besonders interessant ist ein Beispiel von einem normal aussehenden Tisch. Der Tisch wurde so designt, dass im Falle eines Erdbebens die Schulkinder darunter klettern können. Durch seine enorme Stabilität und Federung kann er Leben vor einstürzenden Häusern retten.

„Hieran sieht man, dass Design nicht immer kompliziert sein muss, um Großes zu bewirken“, sagt Herr Schulz.

Nach dem äußerst interessanten Vortrag führen uns Designstudenten aus dem 3. Semester auf dem Campus herum. Als erstes gehen wir zur Schmuckwerkstatt. Dort arbeiten gerade viele Kinder und bauen eine Weihnachtskrippe. Besonders fällt mir ein kleiner Junge auf, der wie wild auf einem Stück Metall rumhämmert. „Ich habe hier noch nie Kinder gesehen. Die sind seit gestern hier und basteln“, sagt unser Begleiter Janos.

Wir gehen weiter, während Janos uns interessante Dinge über das Gebäude erzählt. Besonders auffällig sind die glatten, grauen Wände aus Beton, die man im ganzen Gebäude findet. Vor einer Tür bleibt Janos stehen: „Das ist meiner Meinung nach der schönste Raum“, erzählt Janos und wir betreten den Raum. Als erstes fallen uns rund hundert, an der Wand hängende Teebeutel auf. Wir fragen Janos, was es damit auf sich hat. Daraufhin sagt er: „Eine Mitstudentin sammelt Teebeutel.“ Außerdem hängen unzählige Zeichnungen und Entwürfe an der Wand. „Eigentlich haben wir gerade Zeichenunterricht, aber unser Professor hat euch gerade den Vortrag gehalten.“ In dem Raum herrscht so etwas wie künstlerische Unordnung.

Zum Abschluss gehen wir noch in der Mensa essen, auch dazu hat Janos noch einen interessanten Fakt: „Das ist die zweitbeste Mensa Deutschlands.“ Und wir gehen dem leckeren Duft entgegen.

Ben, Nele, Selina und Yolani:

Kreatives Chaos! Überall hängen Teebeutel und andere Objekte an den Wänden. Alles ist bunt und die Räume ähneln nicht denen von Zuhause. So sehen die Ateliers von den Studenten der Hochschule Wismar im Bereich der Gestaltung aus.

Wir, die Klasse 7 und 8, befinden uns auf dem Campus. Wir werden recht herzlich von Herrn hack, dem Dekan, empfangen.Zunächst wird uns von Herrn Stephan Schulz ein Vortrag über „Design verändert die Welt“ gehalten.

Wir trennen uns in Gruppen auf und werden von Studenten über den Campus geführt. Holz, Druck-, Schmuck- und Tonwerkstätten, ein Fotostudio und eine Dunkelkammer werden uns von den Studenten gezeigt. Bevor wir die letzte Werkstatt besichtigen, gehen wir alle gemeinsam in die Mensa und werden mit köstlichem Essen überrascht. Die ist jedoch in der zweitbesten Mensa Deutschlands nicht anders u erwarten.

Nun verlassen wir gesättigt die Mensa und begeben uns in die Tonwerkstatt. Die Werkstatt ist voll mit Skulpturen, Porträts, Tieren und menschlichen Körpern gestellt. Die Atmosphäre ist sehr tropisch in den fensterreichend Räumen, da hier viele Pflanzen stehen, die Temperatur sehr warm ist und ein Geruch von Erde in der Luft liegt.

Wir verlassen das Gebäude und kommen mit neuem Wissen in die Schule. Jetzt sind wir gut auf unsere neue Freiarbeit „Von der Idee zum Produkt“ vorbereitet.

Ludwig, Finja und Jasmin:

„Eigentlich sind wir alle Designer, warum muss man es dann noch studieren?“, fragt uns Diplom Designer Stephan Schulz. Wir, die Schüler der Klassen 7 und 8, hören gespannt bei dem interessanten Vortrag des Dozenten zu. Er befasst sich mit dem Thema „Design verändert die Welt“. In der Freiarbeit „Von der Idee zum Produkt“ sind wir zum Auftakt zur Fachhochschule in Wismar gefahren. Nach dem spannenden Vortrag führen uns die Studenten in ihre verschiedenen Werkstätten und Ateliers. In den Ateliers herrscht ein kreatives Chaos. An ihren Wänden hängen verschiedene Zeichnungen. Manche der Studenten sammeln z.B. Bierdeckel oder Teebeutel, die an den Wänden angebracht sind. Nachdem sie uns die Ateliers gezeigt haben, führen sie uns in die verschiedenen Werkstätten. Als erstes zeigen sie uns die Tonwerkstatt und deren verschiedene Produkte, an denen sie arbeiten. Danach folgen viele verschiedene Werkstätten. Zum Schluss wird uns der 3-D-Drucker gezeigt. Wir haben sogar die Möglichkeit ihn in Aktion zu sehen, ein Student arbeitet nämlich gerade an einem Projekt. Außerdem wird uns noch die Wismarer Kirche gezeigt, die auch am 3-D-Drucker erstellt wurde. Die Produkte werden gewogen, nun kann der Preis ermittelt werden. Die Marienkirche kostet z.B. 20 Euro.

Nun gehen wir in die zweitbeste Mensa Deutschlands Mittag essen. Nach dem Mittagessen gehen wir noch einmal in den Hörsaal, um eine Auswertungsrunde zu machen. Somit geht ein spannender und erlebnisreicher Tag zu Ende. Doch einen Tipp gibt uns der Student noch: „Sagt bei einem Vorstellungsgespräch niemals Lampe, es heißt Leuchte!“ Wenn ihr die Möglichkeit habt, besucht auf jeden Fall mal die Fachhochschule in Wismar.